Freie Initiative -
Waldorfpädagogik im Dialog e.V.


Sinn der Regionalgruppen ist es, den Lehrerinnen und Lehrern einer Region, die an Waldorfpädagogik interessiert sind, eine erreichbare Anlaufstelle zu bieten. Zugleich soll im Zusammenhang mit einem regelmäßigen Fortbildungsangebot ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch befördert werden.
Die 2003 gegründete Frankfurter Regionalgruppe („Regionalgruppe Rhein-Main: Waldorfpädagogik an staatlichen Schulen“) hat sich inzwischen so konsolidiert, dass sie über einen festen Teilnehmerkreis verfügt und ihre Fortbildungen offiziell anerkannt und durch so genannte „Leistungspunkte“ honoriert werden.
In Bremen wurde im Juni 2007 die „Regionalgruppe Nord: Waldorfpädagogik und staatliche Schule“ gegründet. Auch ihre Fortbildungen werden anerkannt.


Regionalgruppe Bremen

Kontakt: Barbara Buddemeier
Tel.: 04293 - 78 75 77
bremen@freie-initiative-waldorf.de


 Veranstaltungsreihe im Schuljahr 2009/2010:

Der  Mathematikunterricht in der Grundschule im Dialog der Reformpädagogiken


Letzte Fortbildung in diesem Schuljahr:

4. Juni 2010
15.30 - 18.30

Der Beitrag der Montessori-Pädagogik zum Mathematikunterricht an der Grundschule

mit

Christina Richter

Bürgermeister-Schmidt-Schule

Contrescarpe 24 , 28203 HB

Die letzte Veranstaltung in unserer diesjährigen Fortbildungsreihe wird nicht in Räumen der Universität angeboten, sondern im Klassenraum von Frau Richter. Dadurch wird das Material in seiner ganzen Fülle für alle Teilnehmer/innen sichtbar und die Gesamtatmosphäre des Raums erlebbar. Allerdings muss die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt werden, sodass sich eine rechtzeitige Anmeldung empfiehlt.

Christina Richter arbeitet schon viele Jahre mit der Montessori-Pädagogik und bietet im Bremer Raum immer wieder diesbezügliche Fortbildungen an. Am 4.6.2010 wird sie zunächst einen Überblick über Arithmetik in der Grundschulzeit geben, gefolgt von einem kleinen Einblick in den Geometrieunterricht. Nach einer kurzen Pause wird sie zwei ausgewählte Materialien genauer vorstellen und in einem letzten Teil werden die Teilnehmer/innen Gelegenheit haben, selber die Möglichkeiten verschiedenster Materialien auszuprobieren.

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 Für alle Veranstaltungen:

Teilnehmerbeitrag: 5,-- Euro

Anmeldung:                                     info@freie-initiative-waldorf.de



Bisherige Fortbildungen:
 

Spurensuche Mathematik - ein Beispiel für einen Mathematikunterricht aus gestaltpädagogischer Sicht  (Christa Bald)  Diese Veranstaltung, geplant für den 23.04.2010, musste aus gesundheitlichen Gründen ausfallen und soll im September 2010 nachgeholt werden.

05.02.2010: Kinder erfinden Mathematik - ein Ansatz aus der Freinet-Pädagogik (mit Kerensa Lee und Ulrike Thesmann)

06.11.2009: Der Beitrag der Waldorfpädagogik zum Mathematikunterricht an der Grundschule (mit Anne Gnadt und Frauke Wöltjen)

25.04.2008: Lernen und spielen am Computer - Möglichkeiten und Gefahren (mit Heinz Buddemeier)

22.02.2008: Rechnen in Bewegung - Wie Rhythmus und Bewegung das Lernen fördern (mit Madeleine Cilensek)

15.11.2007: Lieder und Verse im Anfangsunterricht der Grundschule – Anregungen aus dem ´Rhythmischen Teil´ des Hauptunterrichts an Freien Waldorfschulen (mit Frauke Wöltjen)

21.9.2007: Wahrnehmungsschulung als Voraussetzung einer individualisierten Pädagogik – Übungen zum besseren Erkennen von Persönlichkeit und Entwicklungsstand der einzelnen Schülerinnen und Schüler (mit Erika Eckert)


        Regionalgruppe Frankfurt

Kontakt: Mechtild Jahn
                Tel.: 06074 - 317 55  
                mech.jahn@web.de                        

Anmeldung: Mechtild Jahn

                                                    Fällt leider aus - ein neuer Termin wird gesucht  

     Methodik der Einführung des  Flötenspiels im Klassenunterricht

                   mit

           Frau Wildermuth

    Termin:   6. Februar 2010                10.00 - 12.30 Uhr

Ort:  FWS Frankfurt,
        Friedlebenstraße 52

Anmeldung: siehe oben

Entstehungsgeschichte:

Hervorgegangen ist der Arbeitskreis aus einer Arbeitsgruppe während der   2. Fachtagung der „Freien Initiative“ mit dem Titel „Mut zum Neuen“ in Frankfurt am 13./14. Juni 2003. Vier Teilnehmerinnen, die an staatlichen Grundschulen tätig waren, jedoch bereits mit der Waldorfpädagogik Kontakt hatten, wünschten sich regelmäßige Treffen, um einerseits Austausch mit und Unterstützung durch anderen KollegInnen ähnlicher Gesinnung zu haben und um andererseits einzelne pädagogische Fragestellungen aus waldorfpädagogischer Sicht zu vertiefen.

                     Organisation:

  • Treffen etwa 4x pro Jahr, samstags von 10.00 – 12.30 Uhr, Waldorfschule Frankfurt
  • Themen: nach Absprache in der Gruppe
  • ReferentInnen: aus dem Kreis der Kollegien der Frankfurter und Dietzenbacher Waldorfschulen
  • Ankündigung der Veranstaltungen: zunächst auf dem Postweg alle pädagogischen Waldorfeinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet; seit 2006 Akkreditierung beim Institut für Qualitätssicherung des Hessischen Kultusministeriums (Anrechnung von 5 Leistungspunkten), dort auch Veröffentlichung im Veranstaltungskalender; außerdem in „Trigonal“ (Veranstaltungskalender aller anthroposophischen und waldorfpädagogischen Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet)
  • Teilnehmerkreis: etwa 12-15 Lehrerinnen, die vorwiegend in staatlichen Grundschulen im Umkreis von etwa 20 km tätig sind.
  • Leitung: der Kreis bestimmt seine Arbeitsweise selbst. Eine Teilnehmerin hat den organisatorischen Hintergrund übernommen; Herr Dr. Edwin Hübner (Waldorflehrer an der Frankfurter Waldorfschule, Medienpädagoge und Lehrender am berufsbegleitenden Seminar der Frankfurter Waldorfschule) steht mit seinem Fachwissen zur Verfügung, ist bei der Suche nach Referenten behilflich und stellt den AK nach außen hin dar.

                    Bisherige Themen:

  • Rhythmischer Teil im Unterricht – Erüben konkreter Beispiele“ (2 mal).
  • Übungen zu Beobachtungskriterien von Kindern unter waldorfpädagogischen Gesichtspunkten mit Fallbesprechungen“ (2 mal ).
  • Methodik des Rechnens in der Grundschule – Anregungen durch die Waldorfpädagogik“ (3 mal ).
  • Umgang mit Temperamenten im Unterricht unter salutogenetischen Aspekten“ (2mal).
  • Freihandgeometrie als Schulung der Raumvorstellung und Auge-Hand-Koordination“ (2mal).
  • Einführung der Buchstaben anhand von Geschichten, Tafelbildern und Bewegungen“
  • Das Schreiben eigener Texte nach Einführung der Buchstaben als Anlass für erste Sprachbetrachtungen“
  • Eurythmische Elemente als mögliche Bewegungs- und Körpererfahrung im Grundschulalter“ (2mal)
  • Aspekte des Formenzeichnens im Hinblick auf die Ausbildung der Feinmotorik im Grundschulalter“ (2mal)
  • Einsatzmöglichkeiten des Nass-in-Nass-Aquarellierens in den Klassen 1-4“ (2mal)
  • Einsatz von Tafelbildern als Medium in der Grundschule“
  • Bildhaftes Erzählen im Bereich des sozialen Lernens in der Grundschule“
  • Singen im Grundschulalter“